Neue Brautkleider Designer im Ruhrpott mit Erfolg gestartet

Die Hochzeit- der wohl schönste Tag im Leben einer Frau. Schon als kleines Mädchen träumt man von diesem wunderbaren Tag, an dem es sich einmal nur um einen selbst drehen soll.

Traumhafte Brautkleider

Neben der riesigen Hochzeitstorte und den vielen Blumen ist das Brautkleid der wohl am meisten erträumte Gegenstand dieses Wunschbildes. Vielleicht hat sich seit den Träumen von damals nicht viel geändert, vielleicht hat aber das Kleid in der Zwischenzeit ein ganz anderes Aussehen bekommen. Das Wichtigste dabei ist jedoch in jeder Vorstellung: es soll wunderschön sein. Dabei sind den Variationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt: ob traditionell mit Reifrock, Tüll und sehr viel Spitze, oder lieber ein modernes Röhrenkleid in Satin. Hierbei gilt: alles kann, nichts muss.

Designerbrautkleider zu günstigen Preisen

Um Mädchenträume wahr werden zu lassen, denken sich angesagte Designer die Verrücktesten Dinge aus und lassen Frauenherzen höher schlagen. Doch wie ist das eigentlich bei der Wahl des richtigen Brautkleides einschließlich Brautschuhe? Woher kann man wissen, dass es genau dieses eine ist; dass die Suche beendet ist, die bei der einen oder anderen auch mal einige Monate in Anspruch nehmen kann? Die Antwort darauf ist ganz leicht: Wenn die zukünftige Braut bei der Anprobe im richtigen Kleid vor dem Spiegel steht, wird sie es mit einem sicheren Gefühl einfach wissen, unabhängig von dem Preis oder anderen Faktoren. Helfen bei der Vorauswahl können einem verschiedene Braut- und Hochzeitsmagazine oder auch darauf spezialisierte Seiten im Internet. Ebenfalls empfehlenswert sind Brautmessen, die in regelmäßigen Abständen in größeren Messestädten stattfinden und auf denen die angesagten Designer und Modemacher ihre neuen Kollektionen präsentieren. Doch all zu leicht kann bei diesen vielen Möglichkeiten auch einmal der Überblick verloren werden.

Hilfe bei der auswahl des richtigen Brautkleides

Hierbei ist es ratsam eine gute Freundin oder natürlich auch die Brautjungfer zur Seite stehen zu haben, die neben all den anderen Hochzeitsvorbereitungen einen kühlen Kopf bewahren kann. Das Entscheidende bei all dem ist, dass man nicht zu verkrampft auf die Suche geht und die Freude und Begeisterung dafür nicht verliert. Vielleicht sollte man stattdessen versuchen, sich an das kleine träumende Mädchen in einem zurück zu erinnern, das einmal ganz genau wusste, wie es an dem schönsten Tag in seinem Leben später aussehen würde.

So wie jede Mode im Laufe der Zeit einen Trend durchlebt, durchlief auch die Brautmode in den vergangen Jahrhundert einen stetigen Wandel, der von Trends bestimmt wurde. Die Trends der vergangen Jahre betrafen vorrangig die Farbe und die Form. Diese variierte vorrangig unter dem Einfluss der jeweiligen Religion und des jeweiligen Landes.

Geschichte des Brautkleides

Schon vor ca. 2.000 Jahren trugen die Frauen Brautkleider. Diese hatten jedoch in keinster Weise etwas mit den uns heute bekannten Brautkleidern gemein. Eher wurden lange und gerade geschnittene Hemdkleider getragen, die die weibliche Figur durch Schnürungen und Gürtel um die Taille betonten. Außerdem wurden Stolen und Schals über diesen Brautkleidern getragen. Die Brautkleider waren auch nicht vorrangig weiß. Generell waren die Farben ganz dem Geschmack der Braut selbst überlassen.

Schon sehr früh entwickelte sich dann der Trend zum weißen Brautkleid. Es war jedoch nicht jeder Braut vergönnt, ein weißes Kleid zu tragen. Denn die Brautkleider günstig in Weiß waren in der Regel auch sehr kostspielig, was sich bis heute nicht großartig geändert hat. Somit wurden von ärmeren Bräuten die so genannten feinen Kleider zur Hochzeit getragen. Feine Kleider waren in der Regel Kleider, die nur sehr selten zu ganz besonderen Anlässen getragen wurden. Diese hingen meistens ohnehin schon im Kleiderschrank und mussten nicht extra für die Hochzeit gekauft werden.

Erst im frühen 20. Jahrhundert setzten sich allmählich die weißen Brautkleider durch. Bis dahin wurde fast ausschließlich in den besten Kleidern, die Frau hatte geheiratet. So wurde in bestimmten Regionen auch in regionaler Tracht geheiratet. Doch in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts ging der Trend immer mehr zum weißen Brautkleid. Bis heute ist dieser Trend fast ungebrochen.