Projekt Piñata & IKK Südwest | BEST PRACTICE – KUSS

Auch eine Versicherung muss Kunden akquieren, halten, ihre Leistungen kommunizieren und dabei nah am Menschen, seinen Sorgen und Wünschen bleiben. Wie macht man das am besten? Mit Social Media! Und wo lernen Unternehmen Social Media Agenturen am besten kennen? Beim KUSS! Projekt Piñata war letztes Jahr mit dabei, ebenso die IKK Südwest. Herausgekommen ist eine langfristige Zusammenarbeit auf zwei Ebenen. Und das Beste: Auch ihr könnt euch noch bis zum 19. März beim KUSS bewerben!

Liebe Piñatas, wie genau lief der erste Kontakt mit Herrn Reinicke (IKK Südwest) beim KUSS ab und was habt ihr mittlerweile alles für und mit der IKK Südwest gemacht und entwickelt?

Am Abend des KUSS haben wir – wie alle – in mehreren Runden gepitcht. Hierbei haben wir darauf geachtet, dass wir am Ende immer genug Zeit für Fragen von Seiten der Besucher hatten. Herr Reinicke ist uns hierbei als sehr interessiert und positiv gesonnen aufgefallen. Wir haben ihn deshalb am Folgetag gleich angeschrieben.

Ob Inhouse-Workshop oder Social Media-Betreuung in Zusammenarbeit mit der Marketing-Abteilung sowie der IKK Haus-Agentur fbo – seit dem KUSS ist sehr viel passiert und wir freuen uns riesig, dass wir die IKK Südwest heute zu unseren Kunden zählen dürfen.

Lieber Herr Reinicke, als gesetzliche Krankenkasse sind Sie genau wie jedes andere Unternehmen auch, dazu angewiesen Marketingmaßnahmen durchzuführen.Wann arbeiten Sie mit externen Agenturen zusammen? In welchen Bereichen sehen Sie die Notwendigkeit und Vorteile sich Input von außen zu holen?

Generell arbeitet die IKK Südwest in allen Bereichen des Marketings mit Agenturen zusammen. Fester Bestandteil dabei ist unsere Leadagentur FBO, die uns bei der Arbeit unterstützt. Bei „speziellen Themen“ wie Social Media greifen wir aber auch gerne auf das Wissen der Spezialisten, in diesem Fall Projekt Piñata, zurück.

Liebe Piñatas, was genau sind eure Aufgaben im Bereich Social Media, auf welchen Kanälen seid ihr unterwegs und wie langfristig plant ihr eure Maßnahmen und Beiträge?

Im Bereich der Workshops arbeiten wir mit der IKK Südwest an ganz grundlegenden Social Media-Themen – dieser weite Blick umfasst eigentlich die gesamte Bandbreite. Das gesamte Team ist sehr interessiert an jeglichem Input von außen und bildet sich kontinuierlich weiter.

Hinsichtlich praktischer Umsetzung betreuen wir gemeinsam mit der Marketingabteilung die Facebook-Präsenz der IKK Südwest. Hierbei stimmen wir uns sehr eng mit dieser ab. Wir mögen es – wie bei all unseren Kunden – eigentlich immer gerne längerfristig angelegt. Die Mischung macht es: Trotz vorausschauender Planung muss man natürlich trotzdem immer tagesaktuell reagieren.

Lieber Herr Reinicke, Projekt Piñata hat mittlerweile mehrere einzelne Aufträge für Sie übernommen. Was hat Sie an den Piñatas überzeugt – beim KUSS und dann später bei der Zusammenarbeit?

Überzeugt hat uns die frische Herangehensweise an das Thema. Natürlich bieten viele Agenturen Social Media als Dienstleistung an. Die Frage ist dabei aber, ob sie das Themenfeld auch wirklich verstehen und wissen wie es funktioniert. Hier hat Piñata überzeugt, da sie die Themenwelt, in der sie arbeiten auch „leben“ und damit verinnerlicht haben. Das sieht man an den Arbeiten, die sie für die IKK Südwest gemacht haben, aber auch an der professionellen Herangehensweise in der Vermarktung der eigenen Dienstleistungen. Es ist nicht einfach, gleichzeitig locker UND professionell zu wirken. ☺

v.l.n.r.: Christine Thull (Projekt Piñata), Karina Hartwahn (Projekt Piñata), Fiona Arenz (Projekt Piñata), Caroline Henning (IKK Südwest), Martin Reinicke (IKK Südwest), Jessica Grasmück (IKK Südwest), Jens Ackermann (IKK Südwest)

Liebe Piñatas, ihr bietet demnach beides an – Beratungen und auch gleichzeitig Umsetzungen im Bereich Social Media. Der Vorteil bei Beratungen und Workshops ist, dass ihr mit den Mitarbeitern des Unternehmens zusammenarbeitet und euch direktes Feedback von ihnen einholen könnt. Social Media besteht eher aus strategischen, langfristigen Kommunikationsmaßnahmen, deren Erfolg gemessen werden muss – was macht mehr Spaß bzw. worin liegen jeweils die Herausforderungen und Vorteile, wenn man beides im selben Unternehmen umsetzt?

Für uns gehört beides zusammen. In den Workshops erfährt man sehr viel über das Unternehmen und eben auch die Themen, die die Mitarbeiter beschäftigen. Dies ist unglaublich wichtig, schließlich sollte man als Social Media-Agentur ja die Stimme des Unternehmens stärken und diesem nicht die eigene aufzwängen. Andererseits sind die praktischen Erfahrungen und Rückmeldungen bei der Verwaltung von Accounts eine wichtige Grundlage für eben jene Punkte, an denen es in den Workshops zu arbeiten gilt.

Lieber Herr Reinicke, warum machen Sie als Unternehmen beim KUSS mit? Welche anderen Wege nutzen Sie, um auf externe Dienstleister zurückzugreifen?

Das KUSS bietet uns eine gute Gelegenheit, das Ohr am Puls der regionalen Szene zu habe. Wenn sich daraus dann erfolgreiche Kooperationen wie mit dem Projekt Piñata ergeben, entsteht ein Nutzen für alle Beteiligten. Als regionale Krankenkasse sind wir natürlich besonders froh, wenn wir auch mit regionalen Partnern zusammenarbeiten können. Eine Plattform wie das KUSS hilft dabei ungemein.

Vielen lieben Dank für das Interview und alles Gute für die weitere Zusammenarbeit!

Neugierig geworden und heiß darauf auch beim diesjährigen Kulturspeeddating Saarland mitzumachen? Kein Problem! Bis zum 19. März könnt ich euch bewerben, an fabelhaften Workshops teilhaben und am 22. Mai 60 Vertreter aus Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft von euch und eurem Business begeistern! Mehr Best Practice Bespiele findet ihr übrigens hier.

 

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