Marie- Kuester

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Neue Brautkleider Designer im Ruhrpott mit Erfolg gestartet

Die Hochzeit- der wohl schönste Tag im Leben einer Frau. Schon als kleines Mädchen träumt man von diesem wunderbaren Tag, an dem es sich einmal nur um einen selbst drehen soll.

Traumhafte Brautkleider

Neben der riesigen Hochzeitstorte und den vielen Blumen ist das Brautkleid der wohl am meisten erträumte Gegenstand dieses Wunschbildes. Vielleicht hat sich seit den Träumen von damals nicht viel geändert, vielleicht hat aber das Kleid in der Zwischenzeit ein ganz anderes Aussehen bekommen. Das Wichtigste dabei ist jedoch in jeder Vorstellung: es soll wunderschön sein. Dabei sind den Variationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt: ob traditionell mit Reifrock, Tüll und sehr viel Spitze, oder lieber ein modernes Röhrenkleid in Satin. Hierbei gilt: alles kann, nichts muss.

Designerbrautkleider zu günstigen Preisen

Um Mädchenträume wahr werden zu lassen, denken sich angesagte Designer die Verrücktesten Dinge aus und lassen Frauenherzen höher schlagen. Doch wie ist das eigentlich bei der Wahl des richtigen Brautkleides einschließlich Brautschuhe? Woher kann man wissen, dass es genau dieses eine ist; dass die Suche beendet ist, die bei der einen oder anderen auch mal einige Monate in Anspruch nehmen kann? Die Antwort darauf ist ganz leicht: Wenn die zukünftige Braut bei der Anprobe im richtigen Kleid vor dem Spiegel steht, wird sie es mit einem sicheren Gefühl einfach wissen, unabhängig von dem Preis oder anderen Faktoren. Helfen bei der Vorauswahl können einem verschiedene Braut- und Hochzeitsmagazine oder auch darauf spezialisierte Seiten im Internet. Ebenfalls empfehlenswert sind Brautmessen, die in regelmäßigen Abständen in größeren Messestädten stattfinden und auf denen die angesagten Designer und Modemacher ihre neuen Kollektionen präsentieren. Doch all zu leicht kann bei diesen vielen Möglichkeiten auch einmal der Überblick verloren werden.

Hilfe bei der auswahl des richtigen Brautkleides

Hierbei ist es ratsam eine gute Freundin oder natürlich auch die Brautjungfer zur Seite stehen zu haben, die neben all den anderen Hochzeitsvorbereitungen einen kühlen Kopf bewahren kann. Das Entscheidende bei all dem ist, dass man nicht zu verkrampft auf die Suche geht und die Freude und Begeisterung dafür nicht verliert. Vielleicht sollte man stattdessen versuchen, sich an das kleine träumende Mädchen in einem zurück zu erinnern, das einmal ganz genau wusste, wie es an dem schönsten Tag in seinem Leben später aussehen würde.

So wie jede Mode im Laufe der Zeit einen Trend durchlebt, durchlief auch die Brautmode in den vergangen Jahrhundert einen stetigen Wandel, der von Trends bestimmt wurde. Die Trends der vergangen Jahre betrafen vorrangig die Farbe und die Form. Diese variierte vorrangig unter dem Einfluss der jeweiligen Religion und des jeweiligen Landes.

Geschichte des Brautkleides

Schon vor ca. 2.000 Jahren trugen die Frauen Brautkleider. Diese hatten jedoch in keinster Weise etwas mit den uns heute bekannten Brautkleidern gemein. Eher wurden lange und gerade geschnittene Hemdkleider getragen, die die weibliche Figur durch Schnürungen und Gürtel um die Taille betonten. Außerdem wurden Stolen und Schals über diesen Brautkleidern getragen. Die Brautkleider waren auch nicht vorrangig weiß. Generell waren die Farben ganz dem Geschmack der Braut selbst überlassen.

Schon sehr früh entwickelte sich dann der Trend zum weißen Brautkleid. Es war jedoch nicht jeder Braut vergönnt, ein weißes Kleid zu tragen. Denn die Brautkleider günstig in Weiß waren in der Regel auch sehr kostspielig, was sich bis heute nicht großartig geändert hat. Somit wurden von ärmeren Bräuten die so genannten feinen Kleider zur Hochzeit getragen. Feine Kleider waren in der Regel Kleider, die nur sehr selten zu ganz besonderen Anlässen getragen wurden. Diese hingen meistens ohnehin schon im Kleiderschrank und mussten nicht extra für die Hochzeit gekauft werden.

Erst im frühen 20. Jahrhundert setzten sich allmählich die weißen Brautkleider durch. Bis dahin wurde fast ausschließlich in den besten Kleidern, die Frau hatte geheiratet. So wurde in bestimmten Regionen auch in regionaler Tracht geheiratet. Doch in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts ging der Trend immer mehr zum weißen Brautkleid. Bis heute ist dieser Trend fast ungebrochen.

Tipps für mehr Kreativität am Arbeitsplatz

Montags bis freitags, von neun bis fünf, und immer schön nach Plan: Wenn der Arbeitsalltag zur Tretmühle wird, geht nicht nur die Motivation flöten, denn auch die Produktivität kann darunter kräftig leiden.

Mehr Kreativität kann Abhilfe schaffen, selbst bei reinen Schreibtischjobs ohne künstlerisches Element. Eine Möglichkeit ist ein Tapetenwechsel. Statt Besprechungen im ständig gleichen Konferenzraum abzuhalten, können diese zwischendurch nach außerhalb verlegt werden. Ein Meeting an einem ungewöhnlichen Ort wie einem Fotostudio, wo zudem Requisiten die Diskussion auflockern – wer zum Beispiel den Hut trägt, führt das Wort -, oder einem Boxring bricht die Routine und kann neue Ideen freisetzen, weil die Umgebung zum Querdenken einlädt. Außerdem liefern solche Konferenzorte neuen Gesprächsstoff für die Kaffeepause.

Ständig nur am Schreibtisch hocken ist auch schlecht für die Körperhaltung, und ein schmerzender Rücken ist wenig inspirierend. Abwechslung verschaffen etwa ein höhenverstellbarer Schreibtisch, an dem ebenso gestanden wie gesessen werden kann, ein Medizinball als kurzfristiger Ersatz für den Stuhl, oder ein Telefonat, das im Gehen geführt wird. Die Variationen im Arbeitsablauf tun dem Rücken gut und regen zudem den Ideenfluss an.

Auch die Pausen können häufig kreativer gestaltet werden, um mehr Spaß und Abwechslung in den Alltag zu bringen. Wer Platz im Pausenraum hat, kann eine Tischtennisplatte aufstellen. Ein Ping-Pong-Match macht mobil, was auch die Sauerstoffzufuhr für die grauen Zellen verbessert, fördert das Zusammenspiel und schafft zugleich eine freundschaftliche Konkurrenzsituation.

Dabei müssen die Spiele nicht lang sein und können gegebenenfalls auch allein gespielt werden. Dafür stehen einem zahlreiche Spieleseiten im Internet zur Verfügung. Selbst kurze Runden, die mit Online-Entertainment auf dem Smartphone verbracht werden, zählen vorwärts. Abgesehen vom Entspannungseffekt trainieren viele Games auch die Entscheidungsfindung, mathematische Fähigkeiten und Risikoeinschätzung.

Spiele als Innovationstreiber werden in manchen Branchen inzwischen in der regulären Arbeitszeit eingesetzt, um neue Ansätze auszutüfteln und den Arbeitnehmern eine Möglichkeit zu geben, sich gegenzeitig auszustechen, ohne dass es zu ernsthaften Konkurrenzkämpfen unter Kollegen kommt.

Eine strikte Hierarchie, mit Rangfolge von oben nach unten, mag traditionell sein. Kreativität entsteht dadurch aber nicht. Eine Firma, in der jeder zu Diskussionen beitragen kann und keine Idee von vornherein verworfen wird, nur weil der Junior sie äußert, kann von dem Plus an Denkanstößen profitieren. Zudem ist es auch für die normalerweise untergeordneten Mitarbeiter ein Anreiz, sich mit Ideen, Fragen und Vorschlägen einzubringen und so die Firmenbindung zu stärken.

Nur wer nichts macht, macht auch keine Fehler. Wenn mit Irrtümern und erfolglosen Ansätzen so umgegangen wird, dass daraus nützliche Lehren gezogen werden können, ohne dem Personal das Gefühl zu geben, dass Fehler mit Versagen gleichgesetzt werden, wird zugleich die Bereitschaft gestärkt, Ideen laut zu äußern.

Auch kleine Änderungen können mehr Freiheit schaffen. Überall zugängliche Notizblöcke und Bleistifte erlauben es, beim Gang zum Kollegen, auf dem Weg zur Kantine oder beim schlichten Beine vertreten zwischendurch mögliche Geistesblitze zu notieren. Vor allem bieten benutzbare Flipcharts weitere Möglichkeiten, allein und mit mehreren Leuten Ideen festzuhalten, auszubauen oder zu verwerfen, wenn die Situation es erlaubt.

Jedes Unternehmen ist verschieden, aber ein größerer Spielraum an physischer und intellektueller Abwechslung ist für alle ein Bonus.

Back to the Roots – Wie Unternehmen sich in der Region präsentieren können

Unternehmen sind Teil des gesellschaftlichen Lebens

Ein Unternehmen zu führen, heißt heutzutage nicht nur die eigenen wirtschaftlichen Abläufe zu koordinieren, sondern sich auch aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. Durch öffentlich zugängliche Veranstaltungen kommen viele Unternehmen mit einem breiten Bevölkerungsanteil in Kontakt. Das gilt auch für die Industrie im Bereich Stromanbieter ohne Schufa.

Tage der offenen Tür, Einweihungsfeiern, Vorträge oder Ausstellungen stehen stellvertretend für die mögliche Bandbreite an öffentlichen Veranstaltungen. Für Unternehmen sind diese Veranstaltungen die ideale Gelegenheit, die eigene Imagebildung voran- und aktive Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.

Tage der offenen Tür fördern Imagebildung

Besonders die Tage der offenen Tür erweisen sich für viele Unternehmen regelmäßig als wahre Besuchermagneten. Sie bieten einer breiten Öffentlichkeit die Gelegenheit, das Unternehmen, von dem sie sonst nur in der Zeitung oder in Gesprächen hören, hautnah kennenzulernen. Die Besucherinnen und Besucher erlangen einen Einblick in das Unternehmensumfeld und kommen häufig erstmals mit den Unternehmen in Kontakt.

Öffentliche Vorträge und Ausstellungen zu den verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur runden das Angebot vieler Unternehmen ab. Durch ihre weite Bandbreite bereichern sie das gesellschaftliche Leben der gesamten Region.
Welche Kernpunkte bei der Planung eines Tages der offenen Tür beachtet werden sollten, sind in dieser Checkliste zu finden.

Interesse an öffentlichen Veranstaltungen regional fördern

Am regen Zulauf zu den Veranstaltungen, die nicht nur Mitarbeiter und deren Angehörige anlocken, sondern regelmäßig auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der näheren Umgebung, zeigt sich, dass sie für viele Unternehmen im Bereich Internet ohne Festnetz ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensführung sind. Sie sind Werbeplattform und gesellschaftlicher Beitrag in einem.