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Nach langem Streit genehmigt Land den Haushalt der Stadt Saarbrücken

Nach monatelangem Streit hat das Landesverwaltungsamt den Haushalt 2018 der Stadt Saarbrücken genehmigt. Das teilte gestern Finanzdezernent Ralf Latz (SPD) mit. Größter Streitpunkt waren die Investitionskredite.

16 Millionen Euro hat die Kommunalaufsicht genehmigt. Latz hatte sich im Sommer noch beklagt, die Kommunalaufsicht wolle statt 22,8 Millionen Euro nur 4,6 Millionen Euro an Investitionskrediten genehmigen. Gestern stellte er erleichtert fest: „Jetzt ist gesichert, dass wir wichtige Investitionen in den Ausbau von Kitas und Grundschulen oder auch Maßnahmen im Straßenbau und die Sanierung von Brücken umsetzen können.“

Auch die Zuschüsse an Vereine und Verbände könnten jetzt ausgezahlt werden. Dank einer Verschiebung zwischen den Investitions- und Liquiditätskrediten sinke die Summe der Investitionskredite um 5,5 Millionen Euro, erklärte der Kämmerer der Stadt Saarbrücken, Torsten Lang. Hierbei handele es sich um bereits aufgenommene Kredite für Investitionen, die noch nicht umgesetzt worden seien. Finanzdezernent Ralf Latz lobte die Einigung: „Wir haben ein Ergebnis erzielt, mit dem beide Seiten zufrieden sind.“

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff E-Sport?

Der sogenannte E-Sport erfreut sich immer mehr Beliebtheit, aber kaum jemand weiß, was hinter der Begrifflichkeit E-Sport steckt. -Dies trifft zumindest auf eine Vielzahl von Menschen zu, die sich außerhalb dieser besagten Szene befinden.

E-Sport ist die Abkürzung von “elektronischer Sport” und umschreibt das Spielen von Computer- sowie Videospielen gegeneinander, in einem Wettbewerb. Dabei spielt das Genre überhaupt keine Rolle. Egal auf welcher Plattform gespielt wird oder ob es sich um eine Action- oder aber Rennspiel handelt. Es geht hier nur um einen geregelten Wettkampf, der verschiedene Spieler eines Spieles gegeneinander antreten lässt.

Die beliebtesten E-Sport Spiele

Die aktuell am meisten gespielten E-Sport Spiele sind CSGO (Counter Strike – Global Offensive) sowie LoL (League oft Legends).

Inzwischen gibt es viele Veranstalter, die Preisgelder in Millionenhöhe ausschreiben, für den Gewinner bei einem Turnier von einem der beiden oben genannten Spiele. So gibt es zum Beispiel die ESWC, ausgeschrieben E-Sport World Championship, die jedes einzelne Spiel als eigene Disziplin werten – auf solche Events kann dann auch gewettet werden, Infos dazu auf serioes.org. Umso höher ein Turnier dotiert ist, umso wahrscheinlicher ist die Teilnahme von den Profi E-Sportlern. Diese können inzwischen sehr gut von der Teilnahme an solchen Turnieren leben. Im Übrigen nennen sich dies Profis auch in der Szene “Progamer”. Einer er bekanntesten ist Jonathan Wendel, der als der “Quake 3” Profi schlechthin gilt. Sein Spielername, nämlich “Fatal1ty” ist sogar über sein heutiges Karierende hinaus, Namensgeber von verschiedenen Headsets sowie Soundkarten vom Hersteller Creative.

Alltag eines E-Sportlers

Der Alltag eines E-Sportlers findet vorwiegend nur im Internet, von zu Hause aus, statt. Nur zu wenigen und sehr wichtigen Veranstaltungen, wo der ESWC dazugehört, versammeln sich die E-Sportler, umso ihr Können in der Öffentlichkeit darzustellen.

ESL

Der ESL ist in der Szene, mit über 3 Millionen registrierten Nutzern, der Anlaufpunkt für E-Sportler. Die Homepage fungiert hier als Plattform, der verschiedenen Matches zwischen den E-Sportlern, vermitteln. Wer am besten ist, der erhält auch einen begehrten Platz auf der Rangliste der Homepage.

Jedoch muss erwähnt werden, dass viele E-Sportler sich in sogenannten Clans organisieren und sich hier intern zum Training und zu Wettkämpfen verabreden. Viele dieser Clans sind inzwischen auch eingetragenen Vereine oder sogar ein eigenes Unternehmen.

ESP

Der (deutsche) E-Sport Bund hat die Anforderung diese Wettkämpfe im 5 gegen 5 Modus durchführen zu lassen. Nur unter dieser Voraussetzung ist dieser Wettkampf auch als Sportart anerkannt. Nur de DOSB, also der deutsche olympische Sportbund, steht dies jedoch skeptisch gegenüber.

Fazit

E-Sport wird immer beliebter, egal ob als olympische Disziplin oder auch nicht. Wettkämpfe gibt es in einer Vielzahl in diese Szene.

Sind DECT-Telefone wirklich gesundheitsschädlich?

Bereits seit Mitte der 90er gibt es die DECT Telefone. Wurden sie anfangs noch belächelt, setzten sie sich schon bald gegen herkömmliche Telefone durch. Das Funktelefon, welches erst mit dem DECT-Standard massentauglich wurde, revolutionierte ein wenig das Telefonverhalten.

Denn das DECT Telefon, welches zwar nicht der erste Funkstandard wohl aber der verbreitetste ist, sorgte für ein neues und freies Verhalten beim Telefonieren. Während das Telefon früher meist im Flur in der Nähe der Telefondose stand, kann das DECT Telefon heute überall in der Wohnung aufgestellt werden.

Obwohl das Funktelefon inzwischen seit über 15 Jahren wegen seiner Strahlung in der Kritik steht, konnte noch kein Gesundheitsschaden bei jemanden nachgewiesen werden. Selbst wenn man regelmäßig mehrere Stunden telefoniert, resultiert daraus keine Krankheit. Davon abgesehen, bietet Deutschland eine gute Gesundheitsvorsorge und extrem vorsichtige Strahlenschutzgrenzen bei der Zulassung von neuen DECT-Geräten, ein billiger Internetanschluss ist da natürlich auch hilfreich.

ECO-Dect Telefone sind empfehlenswert

Um jener Kritik entgegen zu treten, haben alle namhaften Hersteller inzwischen Eco-Geräte, also besonders umweltfreundliche DECT-Geräte, entwickelt. Diese senden teilweise nur ein Bruchteil der Strahlung und verbrauchen gleichzeitig weniger Energie. Allerdings haben diese Geräte einen Nachteil: Die ersten zwei bis vier Sekunden (je nach Modell) hört man das Klingeln nicht, da das Gerät erst eine Verbindung aufbauen muss.

Das DECT Telefon, welches es schon seit Jahr und Tag als Analog und ISDN-Telefon gibt, hat eine hervorragende Sprachqualität. Sollte es dennoch Verständigungsprobleme geben, liegt in der Regel eine Signalstörung in der Leitung vor. Das Telefon selbst ist nur selten die Ursache für eine mangelhafte Sprachqualität, da die heutigen Mikrofone und Codecs sehr leistungsfähig sind.

Wer sich die Strahlung vom DECT Telefon nicht antun mag, der hat zwei Alternativen. Entweder er verzichtet gänzlich auf ein drahtloses Telefon oder er verwendet nur noch ein Handy. Letzteres ist inzwischen in fast jedem Haushalt vorhanden und ist sicherlich eine gute Alternative, denn die meisten Netzanbieter haben inzwischen Festnetzrufnummern für Handys. So lässt sich eine Strahlungsquelle eingrenzen. Das Kabeltelefon ist hingegen kaum eine Alternative, denn oftmals befindet sich die Telefondose an einer sehr unpraktischen Stelle. Verlängerungen für das Telefonkabel kosten nicht nur Geld, sondern verschlechtern die Sprachqualität zudem enorm. Weiterhin ist jedes Kabel eine potenzielle Störquelle bei Problemen.

Elektrosmog schadet der Gesundheit

Doch was ist überhaupt das Risiko von einem Funktelefon? Schon seit Jahren streiten sich Umweltschützer über den Elektrosmog, welches jedes Funktelefon verursacht. Nicht nur, dass hierbei die Umwelt geschädigt wird – auch nimmt der Elektrosmog Auswirkung auf unsere Gesundheit. Darum hat die Bundesregierung Grenzwerte geschaffen. Kann ein DECT Telefon diese Werte nicht unterschreiten, darf es nicht verkauft werden.

Allerdings muss man diese „Gefahr” relativieren. Denn es stimmt zwar, dass es mehrere Millionen Geräte gibt, welche Elektrosmog verursachen – doch gibt es weitaus größere Umweltsünder, welche staatlich sogar gefördert werden. Bisher ist kein (nachweisbarer) Fall bekannt, bei denen jemand eine ernsthafte Erkrankung durch ein Funktelefon erlitten hat. Auch wenn manche Menschen immer wieder über solche Geräte klagen, lässt sich bei wissenschaftlichen Studien keine wirkliche negative Auswirkung auf den Körper nachweisen. Der Einsatz eines DECT Telefons ist damit vollkommen unproblematisch und stellt für Mensch und Tier keine Gefahr dar.

Allerdings gibt es dennoch einen Grund, sich ein Eco-DECT-Telefon zu kaufen. Denn in Zeiten steigender Energiekosten macht es durchaus Sinn, ein Telefon mit niedrigen Stromverbrauch zu kaufen, natürlich in Verbindung mit einem Festnetz Tarifvergleich. Während Telefone mit einer dauerhaften Funkverbindung bis zu 90 % mehr Strom verbrauchen, als herkömlliche Telefone, glänzt ein Eco-Telefon mit niedrigeren Stromverbrauch. Passende DECT Telefone mit der Bezeichnung “Eco-Dect” und “Full-Eco” werden vom Portal decttelefon.net getestet und vorgestellt.

Kreative Hochburgen in aller Welt

Kultur pur wird niemals alt, und wenn dazu noch Kreativität kommt, ist die Mischung fast unschlagbar. Nicht umsonst liegen bei Städtereisen immer wieder jene Ziele vorn, die Geschichte und Moderne, Kunst und Künstler aller Art und vor allem Lebensart verbinden.

Für Modefans und Modemacher, Kunstliebhaber und Romantiker ist Paris als Stadt der Liebe, Stadt der Lichter und Heimat von Haute Couture ein unwiderstehliches Ziel. Der Louvre, in dem da Vincis „Mona Lisa“ ausgestellt ist sowie das Musee d’Orsay gehören zu den meist besuchten Kunstmuseen der Welt, und der Montmartre ist seit Jahrzehnten Treffpunkt und Freiluftgalerie von Malern aus aller Herren Länder. Nicht umsonst gilt Paris als eine der kreativsten Städte der Welt.

Barcelona ist vor allem dank der unverwechselbaren architektonischen Kunstwerke von Antoni Gaudi mit ihren kunterbunten Farben und geschwungenen Linien ein Fest für die Sinne. Was einst als verrückt galt, ist seit langem von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Aber auch die spanische Tapas-Kultur, bei der in Bars und Restaurants mit Freunden, Kollegen, Familie und sogar Fremden gemeinsam getafelt und geteilt wird, schafft eine besondere Atmosphäre. Musiker, Dichter und Maler aus aller Welt finden hier Inspiration.

London, Heimat von Shakespeare’s „Globe“-Theater in der South Bank, West-End-Shows, Fernsehhits und Street Fashion, ist von jeher eine kulturelle und kreative Hochburg. Hier wurden Punk und Minirock geboren, und hinter Jahrhunderte alten Fassaden entstehen ständig neue Ideen. Museen und Pub-Theater, Paläste und revolutionäre Neuerungen machen London zu einem pulsierenden Schmelztiegel.

Aber auch Deutschland ist nicht zu unterschätzen, was die kreative Szene anbelangt.

Das eher für kühles Understatement als für laute Eigenwerbung bekannte Hamburg gehört zu den einflussreichsten Städten, was Kreativität anbelangt. Die Elbmetropole hat viele Gesichter, von der sündhaften Reeperbahn im alten Arbeiterviertel St Pauli bis zum piekfeinen Pöseldorf und dem Strandvorort Blankenese. Modemacher, Musiker, Architekten, Dichter, Denker und Erfinder sind hier zu Hause.

Berlin ist langsam, aber sicher ebenfalls dabei, seine alte Stellung als eine der aufregendsten Städte der Welt wieder einzunehmen. Niedrigere Preise als in London und ein weit verbreitetes Netzwerk an Filmemachern, Musikern, Straßenkünstlern, Modeschöpfern sowie Theater, Kabarett und Nachtclubs locken immer mehr Kreative in die deutsche Hauptstadt, die schon vor fast 100 Jahren neben Paris, London und Wien zu den vier kulturellen Hochburgen im alten Europa gehörte.

Laut, aufregend und hypermodern – das überlässt die österreichische Hauptstadt auch weiterhin den Berlinern. Wien mag es zumindest auf den ersten Blick ruhiger und feiner, mit seinen Fiakern und der Kaffeehauskultur, die durch Dichter, Denker, aber auch Psychiater wie Sigmund Freud unsterblich gemacht worden ist. Hinter der eleganten Fassade tut sich aber auch heute noch einiges, von der Clubszene über Kunst, Mode und Musik bis hin zu alternativen Wohnformen.

Wo sonst kann man genauso im Jugendstilpalais wie im Schrebergarten leben? Kultur pur und Kreativität – die Mischung stimmt noch immer.