F.Werthmann

Bei Fahrzeugeinrichtung sparen, die Sicherheit beim Autofahren erhöhen und weitere Autospartipps

Sie ärgern sich auch über die hohen Spritpreise, steigende Wartungskosten und teure Fahrzeugeinrichtungen? Damit sind Sie garantiert nicht allein auf weiter Flur. Aber es gäbe doch ein paar Möglichkeiten, beim Tanken zu sparen wie auch beim Kauf von Fahrzeugeinrichtung. Mit diesem Kommentar sind nicht die angezweifelten Sammelpunkte gemeint. Nein, jeder Autofahrer hat andere Möglichkeiten, den Spritverbrauch zu senken und bei Reparatur und Ausstattung zu sparen.

Es muss aber keiner Angst haben, dass hiermit der Fahrspaß verloren geht. Dies ist in keinster Weise der Fall.

Klimanlage sinnvoll nutzen

Klimaanlagen können einiges an Benzin verbraten, zumindest dann, wenn sie falsch eingesetzt werden. So benötigt eine Klimaanlage natürlich mehr Benzin, wenn der Temperaturunterschied zwischen der Außen- und der Innenluft zu groß ist. Hier verbirgt sich also ein großes Sparpotenzial, zumal es gar nicht gesund ist, wenn die Innentemperatur zu niedrig ist, dies würde nur zu unnötigen Erkältungen führen. Leider benötigt eine Klimaanlage mehr Benzin, wenn sie im Stand betrieben ist. Das Wort Leider muss deshalb benutzt werden, weil besonders im Sommer im Stau die Klimaanlage benötigt werden würde. Eine Wärmeschutzverglasung würde allerdings den Verbrauch der Klimaanlage nach unten regulieren, da sich die Innenluft nicht zu sehr erhitzen kann und somit die Klimaanlage ihre Arbeit auf Sparflamme erledigen kann.

Fahrzeugeinrichtungen online zu Großhändlerpreisen beziehen

Wollen Sie Ihr Nutzfahrzeur mit einem schicken Worksystem ausstatten? Dann kann es beim Autohändler zu einer Überraschung kommen, denn solche professionellen System sind nicht günstig. Deutlich sparen können Sie hingegen nach unseren Recheren beim Erwerb im Internet, hier sind durchaus Ersparniss von über 20% möglich.

Weitere Spartipps

Wer sofort nach dem Starten losfährt, reduziert seinen Kraftstoffverbrauch ebenfalls. Ein vorausschauendes Fahren verringert nicht nur Verkehrsunfälle, sondern auch die Spritkosten. Dies bedeutet: Nicht immer mit Vollgas fahren und an der nächsten Ampel eine Vollbremsung hinlegen. Stattdessen sollte das Gaspedal langsam losgelassen werden und auch wieder langsam betätigt werden.

Ihnen fehlt Bewegung? Dann lassen Sie doch mal das Auto stehen und gehen Sie die paar Meter, die Sie mit dem Auto fahren wollten, zu Fuß. Somit können Sie einiges an Kosten einsparen.

Ebenso sollten Sie darauf achten, dass der Reifendruck stets passt und das Auto nicht mit unnötigem Gewicht belastet ist.

Sicherheit beim Autofahren – nicht nur für die Insassen

Der Fortschritt in der Autoindustrie ist nicht aufzuhalten: Während es vor ein paar Jahren noch Automodelle ohne Airbag gab und das Wort Knautschzone noch nicht erfunden war, wird nun ebenfalls verstärkt Wert auf eine Unversehrtheit von außenstehenden Passanten gelegt.

Einerseits ist diese Tatsache mal eine positive Meldung, auf der anderen Seite kann dies als Armutszeugnis für alle Autofahrer angesehen werden. Schließlich sollten die Kfz-Halter so umsichtig fahren, dass es gar nicht erst zu einem Unfall zwischen Auto und Fußgänger kommen kann. Aber falls doch…

Außenairbag

Die Anzahl der Airbags, mit denen Autos ausgestattet werden, wird immer größer. Zu Anfang gab es nur den Airbag auf der Fahrerseite, dann kam der Airbag auf der Beifahrerseite dazu und dann irgendwann einmal sogar der Seitenairbag. Und nun gibt es eine weitere Form des Airbags: Der Außenairbag, der zwischen Motorhaube und Windschutzscheibe aufspringt, wenn das Auto mit einem Fußgänger kollidiert.

Beim Volvo V40 führt dieser Airbag dazu, dass dieses Automodell beim EuroNCAP-Crashtest die meisten Punkte erhielt. Somit ist dieses Auto das sicherste der Welt, kurz gefolgt vom Ford B-Max und Audi A3, Kia Ceed und Renault Clio.

EuroNCAP

Die Gesellschaft EuroNCAP führt auf neutraler Ebene Crashtests durch und teilt das Ergebnis den Automobilherstellern mit. Diese haben dann die Möglichkeit darauf zu reagieren und im nächsten Jahrgang ihre Autos sicherer zu gestalten.

Wenn Sie als potentieller Autokäufer wissen möchten, ob das ins Auge gefasste KFZ wirklich sicher ist, dann können Sie sich über die Internetseite von EuroNCAP informieren. Dort können Sie Ihr Automodell eingeben und erhalten das zuletzte erreichte Ergebnis.

So funktioniert eine GPS Handyortung

Mittlerweile benutzt fast jeder Handy- oder Smartphonebesitzer wissentlich oder gar unwissentlich die Handyortung. Sie ist seit einigen Jahren fester Bestandteil eines Handys, weil nun alle Handys über einen GPS Adapter verfügen müssen (Grund: bessere Möglichkeit der Ortung im Notfall). Dies ist äußerst praktisch, weil damit Apps benutzt werden können, die einem ortsbezogene Informationen liefern und die Möglichkeit gegeben ist sein Handy orten zu können, wenn man es verliert oder es einem geklaut wird. Dabei ist die Ortung über GPS Satelliten wesentlich genauer als die Ortung über das GSM Signal, das bisher benutzt wurde um eine Ortung zu ermöglichen.

Unterschiede zwischen der GSM und GPS Ortung

Momentan funktionieren beide Ortungen sehr effizient, doch der Unterschied zwischen den beiden Möglichkeiten ist groß. Während bei der GSM Ortung die Signalstärke zwischen Handy und verschiedenen Funkmasten geprüft und analysiert werden muss, was die Genauigkeit unter Umständen total eliminiert, funktioniert die GPS Ortung über die Kommunikation zwischen Handy und Satelliten, was wesentlich genauer ist. Innerhalb von Städten kann die GSM Ortung sehr genau sein, weil die Zahl der Funkmasten, mit denen gleichzeitig eine Verbindung besteht, sehr groß ist. In abgelegeneren Gegenden kann der Unterschied auch mehr als 2 Kilometer betragen. Die GPS Ortung hat dabei Abweichungen zwischen 1 – 5 Metern.

Überall genaue Ergebnisse

Das Positive an der GPS Handyortung ist, dass sie überall funktioniert und die Präzision immer gewährleistet ist. Der Grund dafür liegt in der Dichte der Satelliten, die die Erde umkreisen. Es existieren viele, weil sie für die Navigation auf der Erde zuständig sind und meist ist man mit seinem Handy zu mehr als einem Satelliten verbunden, was eine äußerst genaue Ortung ermöglicht, aber auch gute Internetanbieter verhelfen dazu. Dies ist vor allem bei Rettungsaktionen sehr wichtig, weil auf diese Weise auch in entlegenen Gebieten jedes Handy genau geortet werden kann.

Sich vor Missbrauch in Acht nehmen

Die genauen Ergebnisse der GPS Handyortung haben aber auch ihre Schattenseiten. Durch mit Trojanern infizierten Apps fällt es Hackern und Mobilspionen mittlerweile sehr leicht Zugriff auf die Positionsdaten zu bekommen. Dabei muss das dem Handybesitzer nicht unbedingt auffallen. Die meisten Trojaner arbeiten im Hintergrund, weshalb sie nicht auffallen und die Spionage kann ungestört durchgeführt werden. Am besten schützt man sich indem man keine Apps von unbekannten Quellen installiert und auch keine fremden Personen an sein Handy lässt, die eventuell die Möglichkeit erhalten die schädlichen Apps aus dem Internet herunterzuladen und direkt auf dem Handy zu installieren.

Diese Sicherheitsmaßnahmen sollten helfen

Mit einigen wenigen Sicherheitsmaßnahmen kann man sich gegen die illegale GPS Handyortung ohne Zustimmung wehren. Zum einen sollte eine PIN-Abfrage auf dem Handy installiert werden. Jedes Mal, wenn der Sperrbildschirm aufgemacht werden soll, muss eine vorher definierte Zahlenreihenfolge eingegeben werden. Das schützt vor Benutzung durch fremde Personen. Zusätzliche Sicherheit bringen Anti-Viren-Apps, die mittlerweile auch kostenlos bei einem Telefonanbieter Test angeboten werden. Diese kontrollieren alle auf dem Handy gestarteten Prozesse und sie können Schadsoftware effizient erkennen. Durch die Eingabe der entsprechenden Suchbegriffe kann eine Sicherheits-App ganz leicht im AppStore gefunden werden. Wie man sieht, reduzieren diese zwei Tipps das Risiko auf ein Minimum.

Rufnummermitnahme – Tipps zur erfolgreichen Rufnummernportierung

Bei Abschluss eines Vertrages mit einem Mobilfunkanbieter bekommt man für sein Handy automatisch eine neue Rufnummer vom Netzbetreiber zugeteilt. Was aber kann man tun, wenn bereits ein Vertrag bei einem anderen Anbieter bestand und die alte Handy-Nummer behalten werden soll? Schließlich ist es mit Kosten und Arbeit verbunden, die neue Nummer überall bekannt zu machen. Kontaktdaten, Visitenkarten, Adresseinträge, all dies muß geändert werden.

Um sich die Umstände zu sparen, gibt es die Möglichkeit einer Rufnummernportierung. Seit 2002 ist es sogar gesetzlich festgelegt, dass Mobilfunkanbieter verpflichtet sind, diesen Service der Nummernmitnahme zu bieten. Dabei bleibt sowohl die eigentliche Rufnummer, als auch die bisherige Netzvorwahl erhalten. Wer diesen Vorteil nutzen möchte, sollte einige Punkte beachten.

Den Anspruch, die alte Rufnummer vorzeitig mitzunehmen, haben Kunden laut Gesetz nur bei einem echten Anbieterwechsel. Dabei ist es entscheidend, dass sich der Vertragspartner ändert. Denn wenn alter und neuer Vertragspartner gleich sind, ist kein tatsächlicher Anbieterwechsel vorhanden. De facto heißt dies: Wer von der Telekom zu Vodafone, von E-Plus zu o2 wechselt, hat kein Problem. Bei einem Wechsel von Base zu Simyo hingegen gibt es keinen Anspruch auf Rufnummermitnahme, da es sich in beiden Fällen um E-Plus als Vertragspartner handelt. mehr dazu im Ratgeber Festnetz und Telefonanbieter.

Bei einer Rufnummernportierung ist es wichtig zu beachten, dass als erste Maßnahme die alten Verträge gekündigt werden. Dabei ist es ratsam, dem bisherigen Anbieter über die Rufnummernmitnahme zu informieren. Im nächsten Schritt sollte nun der neue Anbieter ebenfalls darüber in Kenntnis gesetzt werden. Der neue Netzbetreiber teilt den Termin der Portierung zumeist per SMS mit. Einige der Anbieter bieten Neukunden eine Gutschrift, wenn sie ihre Nummer mitnehmen wollen. Einen solchen Wechselbonus gibt es beispielsweise derzeit bei Simyo oder bei blau.de in Höhe von 25 Euro als Extraguthaben.

Prepaid-Kunden sollten bei einer Rufnummermitnahme unbedingt darauf achten, dass vor dem Wechsel ausreichend Guthaben auf der Karte ist, da der alte Anbieter die Kosten für die Nummernmitnahme davon abbucht. Reicht das Geld nicht, gibt er die Nummer nicht frei. Denn der Anbieter, von dem die Nummer mitgenommen wird, verlangt in der Regel eine Bearbeitungsgebühr, welche meist bei 25 bis 30 Euro liegt. Duch mögliche Bonusangebote der neuen Anbieter können sich diese Kosten aber auch wieder ausgleichen.

Somit steht fest, dass sich die Mitnahme der alten Nummer relativ einfach gestalten kann und dem Kunden Arbeit erspart wird. Als einzig nachteilhafte Seite kann genannt werden, daß der Anrufer anhand der Vorwahl nicht mehr erkennen kann, bei welchem Netzbetreiber sich die Rufnummer befindet. Denn durch die Portierung ist es nun möglich, dass eine Rufnummer mit 0176 beginnend nicht mehr im o2-Netz sondern zum Beispiel im E-Plus-Netz eingebunden ist, was unter Umständen zu erhöhten Kosten führen kann, wenn der Anrufer keine Allroundflatrate besitzt, bei einem Internet und Telefonanschluss ist es ähnlich. Alles in Allem jedoch entwickelt sich dies zu einem eher marginärem Phänomen, da heutzutage die meisten Kunden den Vorteil einer allumfassenden Flatrate nutzen. Die Mitnahme der Nummer bietet zusammenfassend viele Vorteile, durch die angebotenen Bonuszahlungen können letztlich sogar die Wechselkosten kompensiert werden.